Die Sonne war die Göttin der Inka: Sie war in ihrer Kultur allgegenwärtig und verhalf ihnen dazu, das größte Reich im präkolumbianischen Amerika zu werden. Trotz Jahrhunderten spanischer Kolonialherrschaft ist das faszinierende kulturelle und materielle Erbe der Inka gut erhalten geblieben. Auf dieser zwölftägigen Kleingruppenreise erleben Sie Land und Leute hautnah, neben den bekannten Sehenswürdigkeiten stehen auch lokale Märkte und Begegnungen mit Einheimischen auf dem Programm.

Ablauf

Das erwartet Sie auf der Reise:

Abflug ab München, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Bremen, Hamburg Wien, Zürich oder Basel (weitere deutsche und europäische Abflughäfen auf Anfrage) nach Peru. Sie landen in der Hauptstadt Lima. Mehr als neun Millionen Menschen und somit etwa ein Drittel der peruanischen Bevölkerung leben in der Metropole. In der Küstenstadt schlägt das kommerzielle und politische Herz des Landes, und die Altstadt gehört seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen "Jorge Chavez" werden Sie von Ihrer örtlichen Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel begleitet.

Auf Ihrer heutigen Stadtbesichtigung erkunden Sie das historische Zentrum von Lima und den modernen Stadtteil Miraflores. Zunächst führt Sie Ihre Tour an der berühmten Steilküste Limas entlang zum "Liebespark" von Miraflores, bevor es Richtung Altstadt geht. Auf dem Weg ins Zentrum besuchen Sie einen lokalen Markt im Stadtteil Surquillo. Probieren Sie dort peruanische Früchte! Weiter geht es in die Altstadt, wo sich die Plaza de Armas de Lima befindet. Mit den prächtigen Kolonialbauten ist dies einer der schönsten Plätze Limas. Der Regierungspalast, der Erzbischofspalast und die Kathedrale befinden sich in der Nähe. In der Kathedrale werden die sterblichen Überreste des spanischen Eroberers und Stadtgründers Francisco Pizarro aufbewahrt. Weiter geht es zum Casa Aliaga, das Francisco Pizarro einem seiner Hauptleute, Jerónimo de Aliaga, vermachte. Es ist ein wahres Schmuckstück der Kolonialarchitektur und wird noch heute von Mitgliedern der Familie bewohnt. Anschließend besuchen Sie das Larco-Museum im traditionsreichen Stadtbezirk Pueblo Libre. Es wurde 1926 von Rafael Larco Hoyle gegründet und befindet sich in einer Villa aus der Kolonialzeit, die auf einer Pyramide aus dem 7. Jahrhundert errichtet wurde. Die umfangreiche Sammlung umfasst über 45.000 Exponate aus der Vorkolonialzeit. Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel zurückgebracht. Am späten Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen, und Sie treten Ihren Flug nach Arequipa an. Am Abend kommen Sie in der "Weißen Stadt Perus" an. Sie werden von Ihrer Reiseleitung erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Auf dem Weg bekommen Sie bereits einen ersten Eindruck, was Sie am nächsten Tag erwarten wird.

Sie beginnen Ihre Tour am Aussichtspunkt Carmen Alto gegenüber dem Chili-Fluss und genießen von dort den Rundblick über die Stadt. Ihr Guide erklärt Ihnen gerne, warum Arequipa auch "die weiße Stadt Perus" genannt wird. Es geht weiter zum exklusiven und traditionsreichen Stadtviertel Yanahuara, das von kleinen gepflasterten Gassen durchzogen wird. Sie besichtigen eine Kirche aus dem Jahr 1750, die typisch für den Kunststil der in Cusco ansässigen Mestizen ist. Von dort aus begeben Sie sich in die Stadtmitte, um weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen: den beeindruckenden Hauptplatz "Plaza de Armas", die Jesuitenkirche (erbaut 1590), den Dom, der im 17. Jahrhundert errichtet und nach mehreren Erdbeben komplett wieder aufgebaut wurde, sowie das mittelalterlich anmutende Nonnenkloster Santa Catalina, das 1579 fertiggestellt wurde und ebenso wie eine kleine geistliche Zitadelle heute noch in Betrieb ist. Anschließend besuchen Sie den ältesten und auch schönsten Markt von Arequipa, den San Camilo Markt. Dort finden Sie von Heilkräutern bis hin zur Stecknadel alles, auch alle möglichen Kuriositäten. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung für eigene Erkundungen.

Sie verlassen die Stadt in Richtung Yura und kommen in eine beeindruckende Gebirgslandschaft mit von Bächen durchzogenen Canyons. Im Naturschutzgebiet Pampa Cañahuas, einer ausgedehnten Hochebene, können Sie frei lebende Vicuñas sehen, eine einheimische Kamelart, die als nationales Symbol gilt. Anschließend fahren Sie durch Vizcachani und die Pampas von Toccra und kommen am Krater des Vulkans Chucura vorbei. Schließlich erreichen Sie den Anden-Aussichtspunkt in Patapampa (4800 Meter). Von dort sehen Sie die verschiedenen Vulkane, die Arequipa umgeben. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Hotel im Colca Canyon. Optional können Sie am Nachmittag die örtlichen Thermalbäder besuchen.

Am frühen Morgen begeben Sie sich zum Kreuz des Kondors, von wo aus Sie das Colca-Tal, dessen Canyon einer der tiefsten der Welt ist, bewundern können. Hier können Sie auch mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Blick auf einen gewaltigen Kondor werfen, der oft nur wenige Meter entfernt majestätisch seine Kreise durch die Luft zieht. Sie besuchen die Dörfer Pinchollo, Maca, Achoma und Yanque, sowie die Aussichtspunkte Antahuilque und Choquetico. Dann kehren Sie zurück nach Chivay und von dort geht es weiter Richtung Puno mit einem Umweg über Patahuasi. Eine traumhafte Landschaft erwartet Sie: Steinwälder (Felsformationen) und von Reihern bevölkerte blaue Seen auf 4000 Metern Höhe. Nach etwa sechs Stunden Fahrt erreichen Sie Puno und können sich in Ihrem Hotel von der langen Fahrt ausruhen.

Heute starten Sie zu einem Ganztagesausflug zum Titicacasee, dem höchstgelegenen See der Welt, der mit großen Schiffen befahrbar ist. Ihr Motorboot bringt Sie zu den schwimmenden Binseninseln der Uros. Dies sind künstliche, aus Totora-Schilf gebaute Inseln, die aufgrund des leichten und trotzdem stabilen Materials auf dem Wasser schwimmen. Die Uros bauten diese Inseln, als sie immer stärker vom Volk der Aymara bedrängt wurden, und leben bis heute dort. Der Ausflug gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes. Anschließend geht es nach Llachón. Dort werden Sie von den Bewohnern in ihrer lokaltypischen Kleidung begrüßt. Außerdem erfahren Sie einiges über die ortstypischen Pflanzen, über die Textilien, über die alten Spinntechniken, und auch über die Einheimischen, die diese Technik bis heute noch nutzen, um ihre Kleidung herzustellen. Es bleibt noch Zeit für einen Spaziergang zu den Stränden von Llachón, bevor Sie wieder nach Puno zurückkehren.

Heute steht eine ganztägige Busfahrt von Puno nach Cusco auf dem Programm. Ein Fahrzeug holt Sie von Ihrem Hotel ab und bringt Sie zum Busterminal. Die Fahrt erfolgt in einem Touristenlinienbus, der unterwegs Besichtigungs-Stopps einlegt: Sie halten in der Stadt Andahuaylillas, bei den Ruinen von Racchi und in der kleinen Stadt Pucara. Außerdem wird Ihnen bei Sicuani ein Mittagessen serviert. Ein deutschsprachiger Guide begleitet Sie auf dieser Route und erzählt Ihnen alles über die Sehenswürdigkeiten. Bei der Ankunft am Busbahnhof in Cusco holt Sie Ihr Reiseleiter ab und bringt Sie zu Ihrem Hotel.

Cusco, 3430 Meter hoch gelegen, war einst die Hauptstadt der Ureinwohner Südamerikas. Sie wurde um 1200 auf Befehl des Sonnengottes gegründet und. Qosqo genannt: "Nabel der Welt". Heute ist Cusco mit über 350.000 Einwohnern zumindest das Zentrum des Tourismus, denn archäologisch, architektonisch, kulturell und kulinarisch hat die Stadt ihren Besuchern einiges zu bieten. Cusco wurde von den Inka in der Form eines Pumas erbaut. Den Schwanz bildet der Fluss Huatanay im Südosten der Stadt, und die hoch oben gelegene Tempelfestung Sacsayhuaman stellt den Kopf dar. Ihr Tag beginnt mit einem Stadtrundgang. Am "Plaza de Armas" besichtigen Sie die Kathedrale in der sich die vom Rauch der vielen Kerzen geschwärzte Statue des von den Einheimischen sehr verehrten Schutzherrn gegen Erdbeben "Señor de los Temblores" befindet. Weiter geht es zum heiligsten Platz des alten Inkareichs, dem Ort der Sonnenanbetung. Die Bautechnik des ehemaligen Sonnentempels "Qorikancha" ist beeindruckend: Riesige, präzise gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden von den Spaniern zerstört, die nur die Fundamente stehen ließen, um darauf Paläste, Kloster und Kirchen zu bauen. Auf dem Fundament der Qorikancha steht das Dominikanerkloster Santo Domingo. Weiter geht es zur Inkafestung Sacsayhuaman, die ebenfalls aus riesigen, passgenau geschliffenen Felsblöcken besteht, die ohne Mörtel zusammengefügt wurden. Sie galt als uneinnehmbar, wurde aber 1536 von den Spaniern erobert. Noch heute verbindet ein unterirdischer Gang die Festung mit dem einstigen Qorikancha-Heiligtum in Cusco. Falls die Zeit reicht, besuchen Sie noch die nahegelegene Inka-Kultstätte Qenko, die "rote Festung" Puca Pucara, und die Ruinenstätte Tambo Machay.

Heute besuchen Sie das Heilige Tal der Inka. Zunächst fahren Sie zu dem kleinen Indiodorf Chinchero, wo sich die Ruinen von Tupac Inka Yupanqui und eine auf den Ruinen errichtete Kirche im Kolonialstil befinden. Außerdem besuchen Sie Weberinnen, die Ihnen vorführen, wie sie Alpakawolle zu feinsten Textilien weben und die Stoffe mit Naturfarben färben. Die Fahrt geht weiter zu den beeindruckenden Salzminen von Maras, die aus zahlreichen terrassenförmig angelegten Becken bestehen und vom stark salzhaltigen Wasser aus einer nahen Quelle gespeist werden. Sie werden schon seit der Zeit der Inka zur Salzgewinnung genutzt. Die erste Salzschicht dient dem menschlichen Konsum, die zweite ist für therapeutische Zwecke vorgesehen und die dritte für Tiere. Jedes Becken produziert im Monat rund 60 kg Salz und wird einmal im Monat "geerntet".  Bei Maras besuchen Sie auch eine typische "Chicheria", wo Sie nicht nur das Inkagetränk, sondern auch Cuy (Meerschweinchen) kosten können. Anschließend besuchen Sie Moray, eine Ruinenstätte, etwa sieben Kilometer von Cusco entfernt. Der Weg dorthin führt über eine Naturstraße. Die Anlage selbst besteht aus einer Reihe von konzentrischen landwirtschaftlichen Terrassen, einige von ihnen sind 150 Meter tief. Hier sollen die Inkas ein großes landwirtschaftliches Labor unterhalten haben, wo sie verschiedene Mikroklimata herstellen konnten und so eine große Anzahl verschiedener Getreidearten züchten konnten. Die kreisrunden Terrassen von Moray sind von einer traumhaften Landschaft umgeben, so dass Sie hier sowohl eine sehr schöne Landschaft, als auch eine hochinteressante und weniger bekannte archäologische Stätte kennen lernen. Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel im Heiligen Tal gebracht.

Heute besuchen Sie Huilloc, eine andine Gemeinde im Heiligen Tal, wo Sie einen Einblick in die heutige Lebensweise und Traditionen der indigenen Bewohner dieser Region bekommen. Freuen Sie sich auf interessante Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung. Das Mittagessen wird Ihnen bei einer einheimischen Familie serviert. Nach dieser sehr interessanten Erfahrung werden Sie zum Bahnhof von Ollantaytambo gebracht, wo Sie Ihre Zugfahrt nach Aguas Calientes antreten (Zugfahrt unbegleitet). Nach Ihrer Ankunft in Aguas Calientes werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.

Von Aguas Calientes fahren Sie in einem Shuttlebus zur Inkazitadelle von Machu Picchu, die malerisch gelegen hoch oben auf einem Berg thront. Machu Picchu bedeutet auf Deutsch "Alter Gipfel" und liegt auf einer Höhe von etwa 2450 Metern. Ein beliebtes Fotomotiv ist der "Huayna Picchu" ("Junger Gipfel"), der noch einmal knappe 300 Meter höher aufragt als der Machu Picchu. Nach der geführten Tour durch Machu Picchu haben Sie die Möglichkeit, den Huayna Picchu zu besteigen. Machu Picchu wurde vor über 500 Jahren unter dem Inka Pachacútec erbaut. Wann und warum die Inka die Stadt verlassen haben ist unbekannt. Sie wurde erst 1911 von dem Amerikaner Hiram Bingham wiederentdeckt. Früher lebten hier etwa 1000 Einwohner. Die Stadt war in drei Bezirke unterteilt, den Tempelbezirk, in dem die Inka religiöse Zeremonien durchführten und die Sonnenbahnen berechneten, das Palastviertel und das Wohnviertel. Die gesamte Stadt war von perfekt durchdachten Wasserleitungen durchzogen, und die Häuser weisen vielfach die für die Inka typische Trapezform auf. Besondere Höhepunkte sind der "Tempel der drei Fenster", von dem aus man einen fantastischen Blick über die Anlage hat, der Stein der 32 Kanten, der perfekt in das Gebäude eingearbeitet ist und einmal mehr die ungeheure Kunstfertigkeit der Inka-Steinmetze beweist, sowie der in den Felsen gehauene Kondor, dessen Körper von einem dreieckigen Stein auf dem Boden gebildet wird. Am späten Nachmittag nehmen Sie den Zug zurück nach Ollantaytambo und von dort den Bus nach Cusco, wo Sie am Abend im Hotel ankommen.

Heute endet Ihre Erlebnisreise durch Peru. Rechtzeitig zu Ihrem Abflug erfolgt der Transfer zum Flughafen.

Reise-Verlauf auf der Karte

Fotos

Guides

Sebastian Thürmer
Expert Mehr Infos
Barbara Wielage
Expert Mehr Infos

Reise-Termine

  • 08.06.2019 bis 19.06.2019
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 13.07.2019 bis 24.07.2019
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 14.09.2019 bis 25.09.2019
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 28.09.2019 bis 09.10.2019
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 19.10.2019 bis 30.10.2019
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 11.01.2020 bis 22.01.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 08.02.2020 bis 19.02.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 14.03.2020 bis 25.03.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 09.05.2020 bis 20.05.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 13.06.2020 bis 24.06.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 11.07.2020 bis 22.07.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 01.08.2020 bis 12.08.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 22.08.2020 bis 02.09.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 12.09.2020 bis 23.09.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 26.09.2020 bis 07.10.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 10.10.2020 bis 21.10.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer
  • 24.10.2020 bis 04.11.2020
    ab € 1.436,-- | max. 16 Teilnehmer

Preise pro Person

Preis pro Person

inkl. Flug | bei Selbstanreise

ab € 2237 | ab € 1436

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage

Kinderermäßigung auf Anfrage

Highlights

  • Machu Picchu - Macchu Picchu bei Sonnenaufgang
  • Titicacasee - Bootsausflug zu den Uros-Inseln und zur Halbinsel Capachica auf dem Titicacasee
  • Colca Tal - Im Reich des Kondors
  • UNESCO Welterbe - Die Kolonialstädte Arequipa und Cusco
  • Deutschsprachig - Die Reise wird von qualifizierten deutschsprachigen Reiseleitern begleitet

Unterkunft

Geplante Unterkünfte Peru Kleingruppenreise

Stadt / Ort Standard Unterkünfte
Lima Hotel Tambo Miraflores
Arequipa Hotel Casona Plaza
Colca Canyon Hotel Estancia Pozo Del Cielo
Puno Hotel Xima Puno
Cusco Hotel Munay Wasi Inn
Heiliges Tal Hotel San Agustin Urubamba
Aguas Calientes Hatun Inti Classic

vorbehaltlich Verfügbarkeit & Änderungen in gleichwertiger Kategorie

Bitte beachten Sie, daß die genannten Unterkünfte immer vorbehaltlich Verfügbarkeit gelten. Sollte eine Unterkunft ausgebucht sein, fragen wir gleichwertige Alternativen an.

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Preis pro Person beinhaltet: Alle Preise und Zuschläge verstehen sich in EUR und pro Person. Der Preis beinhaltet Linienflug in der Economy Class, Flughafengebühren (D), Peru Kleingruppenreise lt. Ausschreibung, Flughafentransfers, Übernachtungen in Hotels, Lodges, Camps, Gästehäuser lt. Ausschreibung (vorbehaltlich Verfügbarkeit und Änderungen in gleichwertiger Kategorie), Verpflegung Frühstück, Tour und Transfer mit klim. Fahrzeugen, Eintrittsgebühren lt Verlauf, lokale deutschsprachige Guides, lokale Steuern.

Teilnehmer: Mindestens 2 Teilnehmer, maximal 16 Teilnehmer. Wird die Mindestteilnehmerzahl 6 Wochen vor Abreise nicht erreicht, muss die Reise leider abgesagt werden. Bei mehr als 16 Teilnehmern kommt ein zweiter Guide dazu.

Nicht im Preis enthalten:  Visum, Ausgaben persönlicher Art, alle nicht aufgeführten Leistungen, Trinkgelder


 

 

Partner:
Air France
Inna Hemme Reise-Bloggerin
ZoomyRentals.de
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