Ablauf

Das erwartet Sie auf der 9-tägigen Reise:

Sie fliegen ab München, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Berlin oder Zürich (Abflug ab weiteren deutschen, österreichischen und Schweizer Flughäfen auf Anfrage) nach Island. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt und die größte Stadt Islands, ist aber mit etwa 125.000 Einwohnern jedoch eher beschaulich. Um 20 Uhr treffen Sie Ihren Fotoguide und die anderen Teilnehmer des Workshops zum gemeinsamen Abendessen im Bistro Gesyr in Reykjavik (geysirbistro.is – Transfer zum/ab Restaurant in Eigenregie)

Für die Anreise empfehlen wir unseren Premium Partner Icelandair, der ab München, Frankfurt, Hamburg und Zürich Non Stopp nach Island fliegt. Wir beraten Sie gerne!

Übernachtung: Reykjavik

Nach einem entspannten Frühstück brechen Sie auf zur Halbinsel Snæfellsnes im Westen Islands. Auf dem Weg dorthin lohnt sich ein Abstecher zum Leuchtturm bei Akranes. Die 107 Kilometer lange und 35 Kilometer breite Halbinsel ist nur dünn besiedelt, hat aber zahlreiche landschaftliche Schönheiten und Fotomotive zu bieten, beispielsweise die pechschwarze Kirche Búðir, und natürlich wunderbare Küstenlandschaften. Der Name Snæfellsnes bedeutet übersetzt "Schneeberghalbinsel".  An der Spitze der Halbinsel und weithin sichtbar thront der 1446 Meter hohe Snæfellsjökull, ein beeindruckender, auch im Sommer mit Schnee bedeckter Vulkan. Er befindet sich in einem gleichnamigen Nationalpark. Das fantastische Abendlicht zum Fotografieren bietet weitere großartige Motive, unter anderem das Vulkangebilde Lóndrangar.
Übernachtung: Anarstapi

Heute fotografieren Sie wieder entlang der Küste mit ihrer fantastischen Landschaft. Auch eine kleine Wanderung entlang der Vogelklippen steht auf dem Programm.  Anspruchsvolle Fotomotive gibt es zahlreiche: Ob riesige Seeschwalbenkolonie, Leuchtturm oder das Lavafeld Berserkjahraun, das zum Vulkansystem der Ljosufjöll gehört - für viel Abwechslung ist heute gesorgt. Ein Highlight unter den Fotomotiven ist natürlich der berühmte 463 Meter hohe Berg Kirkjufell mit seinem Wasserfall im Vordergrund. Der Kirkjufell hat eine markante, keilförmige Form und ragt in einen großen Fjord hinein. Insgesamt ist heute ist sicher etwas für jeden Workshop-Teilnehmer dabei, egal ob der persönliche Schwerpunkt auf Landschaftsfotografie oder auf Vogel- und Wildlife-Fotografie liegt.
Übernachtung: Anarstapi

Am frühen Morgen nehmen Sie die Fähre von Stykkisholmur in die Westfjorde. Diese ragen wie eine Hand in das Meer hinein. Auf diesem zerfurchten Küstenabschnitt  entfallen etwa 30 % der gesamten Küstenlinie Islands. In diesem Gebiet, das erst im 17. Jahrhundert von Walfängern erstmals besiedelt wurde, leben heute noch kaum Menschen. Aufgrund der vielen Fjorde sind die Landwege sehr weit und das Straßennetz besteht hauptsächlich aus Schotterpisten. Der Mangel an Infrastruktur in dieser einsamen Gegend wird jedoch mehr als ausgeglichen durch die Fülle an großartiger Kulisse für fantastische Fotos. Entlang der geschlängelten Küstenlinie geht es an den roten Strand Raudisandur, der eher an einen Karibikstrand erinnert und für die Landschaft der isländischen Westfjorde untypisch ist. Die Fotoreise führt weiter an den westlichsten Punkt Islands, Látrabjarg, wo bis zu 500 Meter hohe Klippen sich senkrecht aus dem Meer erheben. Hier brüten Tausende von Vögeln, darunter auch Tordalke und natürlich Papageientaucher, für die Island berühmt ist.  Die Küstenlandschaften entlang der Fjorde sollen natürlich auch nicht zu kurz kommen. Bei guter Witterung können Sie als krönenden Abschluss des Tages noch die untergehende Sonne mit atemberaubender Meereskulisse mit Ihrer Kamera festhalten.

Übernachtung: in der Nähe von Hnjòtur

Es geht weiter durch die beeindruckenden Westfjorde zu einem der mächtigsten Wasserfälle Islands, dem “Dynjandi”. Der 100 Meter hohe Wasserfall ist eines der bekanntesten Fotomotive Islands, von unzähligen Profi- und Hobbyfotografen abgelichtet. Der Name Dynjandi bedutet übersetzt "der Dröhnende, Tobende" Es lohnt, sich die Zeit zu nehmen, um erst einmal die beste Position zu suchen, um den Wasserfall für Ihre Bilder in Szene zu setzen. Anschließend folgen weitere Stopps an beeindruckenden Stellen der Westfjorde und in kleinen pittoresken Fischerdörfern. Gegend Abend erreichen Sie Ísafjörður, die größte "Stadt" der Westfjorde. Diese niedliche Ortschaft mit nicht einmal 3000 Einwohnern hat die Bezeichnung Stadt kaum verdient, ist aber das Zentrum der dünn besiedelten Gegend. Abends erkunden Sie die Umgebung. Je nach Witterung werden die besten Foto-Locations ausgewählt.

Übernachtung: Ísafjörður

Heute steht eine private Bootstour auf dem Programm,  die sich ganz auf das Fotografieren der Seevögel konzentriert. Papageientaucher stehen wieder ganz oben auf der Wunschliste der Fotomotive. Papageientaucher, auch Puffin genannt, gehören zu Familie der Alkenvögel. Sie brüten in Erdhöhlen und an Klippen und sind seit 2015 als gefährdete Art eingestuft. Mit dem richtigen Objektiv und etwas Glück bekommen Sie nicht nur Papageientaucher, sondern vielleicht auch andere seltene Vogelarten vor die Linse. Heute ist ein entspannter Tag, und es bleibt auch etwas Zeit für Bildbesprechung oder Bildbearbeitung, je nach Laune und Motivation der Teilnehmer. Abends erkunden Sie ein weiteres mal die Gegend rund um Ísafjörður und halten die atemberaubende Landschaft der Fjorde fotografisch fest.

Übernachtung: Ísafjörður

Letztes Etappenziel der Island Fotoreise ist das kleine Dorf Hvammstangi am Südwestende der Halbinsel Vatnsnes. Eine größere Distanz muss dorthin zurückgelegt werden, aber heute ist auch der Weg das Ziel. Denn unterwegs liegen weitere Fjorde und die geplanten Stopps decken sowohl das Fotothema Landschaft als auch Tierfotografie ab. Vielleicht bekommen Sie ja Robben oder sogar einen Polarfuchs vor die Kaneralinse? Am Ende des Tages besuchen Sie noch einen Canyon mit einem beeindruckenden Wasserfall und den 15 Meter hohen Basaltfesen Hvitserkur. Er ist an zwei Stellen ausgehöhlt und verschiedene Vogelarten nutzeen ihn als Nistplatz. Der isländischen Sage nach handelt es sich um einen Troll, der von der Sonne versteinert wurde, weil er ein Kloster mit Steinen bewarf.

Übernachtung: Hvammstangi

Sie fahren zurück in Richtung Kevlavik. Auf dem Weg können Sie noch letzte Momente festhalten und faszinierende Fotos machen. So liegen auf dieser Strecke beispielsweise Weiden mit Islandpferden. In Kevlavik befindet sich der internationale Flughafen der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Die letzte Nacht verbringen Sie in einem Hotel in Flughafennähe. In Kevlavik hat jeder Fotoworkshop-Teilnehmer noch etwas Zeit für sich. Nach dem Abendessen bietet sich die Möglichkeit, nach Reykjanesviti und Gunnhuver zu fahren.

Übernachtung: Kevlavik

Es erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug. Ende der Reise! Wir würden uns aber freuen, Sie auch künftig auf einer unserer Fotoreisen begrüßen zu dürfen.

Guides

Reise-Termine

Individuelle Anreise.

Partner:
Air France
Inna Hemme Reise-Bloggerin
ZoomyRentals.de
Akzeptieren

Wir nutzen Cookies um Services anzubieten und diese stetig zu verbessern. Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mit der Nutzung der Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.