Indien Tiger Fotosafari - Wildlife, Landschaften und intensive Naturerlebnisse

Diese Fotoreise durch Indien verbindet intensive Tigersafaris mit den landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten Zentralindiens und Rajasthans. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Nationalparks Tadoba, Pench, Kanha und Ranthambore, die zu den bekanntesten Tigerreservaten des Landes zählen. Ergänzt wird die Reise durch besondere Fotomotive abseits der Safaris: historische Tempelanlagen, traditionelle Dörfer und mit dem Taj Mahal eines der berühmtesten Bauwerke Indiens. 

Die Reise richtet sich insbesondere an Wildlife- und Naturfotografen, die Tiger und andere Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum erleben und fotografieren möchten. Gleichzeitig kommen auch Landschaftsfotografen auf ihre Kosten: Unterschiedliche Lichtstimmungen, abwechslungsreiche Waldlandschaften, Seen und die besondere Atmosphäre der indischen Nationalparks bieten während der gesamten Reise vielfältige fotografische Möglichkeiten.

Das Besondere an dieser Erlebnisreise durch Indien ist die Kombination aus einer professionell begleiteten Fotoreise und einer abwechslungsreichen Erlebnisreise durch Zentral- und Nordindien. 

Begleitet wird die Reise von der professionellen Wildlife- und Landschaftsfotografin Lisa Stelzel. Während der Safaris und Fotostopps unterstützt sie die Teilnehmer mit praxisnahen Tipps zur Wildlife-Fotografie, zur Arbeit mit wechselnden Lichtverhältnissen sowie zur Bildgestaltung in dynamischen Situationen. Durch die bewusst kleine Gruppengröße von maximal sechs Teilnehmern bleibt ausreichend Zeit für individuelle Unterstützung und fotografischen Austausch.

Ablauf

Das erwartet Sie auf der 14-tägigen Reise:

Mit dem Flug nach Indien beginnt heute ihre fotografische Reise in die faszinierenden Nationalparks Zentralindiens. Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot in der Economy-, Premium Economy- oder Business Class. Vor Ihnen liegt eine intensive Fotoreise mit Pirschfahrten zu frühen Morgenstunden im weichen Licht des Sonnenaufgangs und spannende Tierbeobachtungen in einigen der bekanntesten Tigerreservate Indiens. Neben der Chance auf Begegnungen mit Tigern eröffnen sich immer wieder auch fotografische Motive abseits der Großkatzen: Nebelschwaden über die Salwälder mit einer lautstarken und farbenprächtigen Vogelwelt aber auch der Alltag in den kleinen Dörfern.

Am frühen Morgen erreichen Sie Nagpur, das Tor zu den Nationalparks Zentralindiens. Zunächst steht Ihnen ein Tageszimmer in einem Hotel nahe des Flughafens zur Verfügung, sodass Sie sich nach dem Nachtflug zunächst etwas erholen können.

Spätestens beim gemeinsamen Frühstück lernen Sie die weiteren Teilnehmer der Fotosafari sowie Ihre Fotocoachin Lisa Stelzel kennen. Die professionelle Wildlife- und Landschaftsfotografin begleitet diese Indien Fotoreise mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Naturfotografie. Während der kommenden Tage steht sie Ihnen mit zahlreichen praktischen Tipps zur Bildgestaltung, zum Arbeiten bei schwierigen Lichtverhältnissen und zur Tierfotografie allgemein zur Seite.

Ausgeruht fahren Sie in Richtung Tadoba-Andhari-Tigerreservat. Die etwa zweieinhalb- bis dreistündige Fahrt führt durch die ländlichen Regionen Maharashtras zu einem der bekanntesten Tigerreservate Indiens. Geprägt ist die Landschaft von dichten Bambuswäldern aber auch trockenen Teakwälder und offenen Lichtungen.

Bereits am Nachmittag erwartet Sie die erste Safari dieser Fotoreise. Da die Kernzone des Parks dienstags geschlossen bleibt, findet die Pirschfahrt im sogenannten Puffer-Bereich des Reservats statt. Auch diese Randgebiete bieten ausgezeichnete Möglichkeiten zur Tierbeobachtung und gelten vielerorts als überraschend tierreiche Regionen. Mit etwas Glück können Sie hier neben Tigern auch Lippenbären, Rothunde, Axishirsche, Gaur-Rinder oder verschiedene Greifvögel und Eisvogelarten beobachten.

An den kommenden beiden Tagen unserer Erlebnisreise unternehmen Sie intensive Fotosafaris und Wildlife-Fotografie. Bereits in den frühen Morgenstunden brechen Sie mit offenen Geländefahrzeugen in den Nationalpark auf. Wenn die ersten Sonnenstrahlen durch die Bambuswälder fallen und sich langsam das Leben im Wald zeigt, entstehen ganz besondere Stimmung und Fotomomente für Naturfotografen.

Während der Mittagszeit rasten Sie in Ihrer Unterkunft, um ausgeruht am Nachmittag erneut im Reservat unterwegs zu sein. Durch das wechselnde Licht, die unterschiedlichen Landschaften und die kaum vorhersehbaren Tierbegegnungen sorgen dafür, dass jede Tour einen eigenen Charakter hat.

Zwar gehört Tadoba zu den tigerreichsten Nationalparks Indiens. Dennoch bleibt jede Sichtung ein echtes Naturerlebnis und kann nicht garantiert werden. Gerade diese Mischung aus Geduld, Aufmerksamkeit und dem gemeinsamen Beobachten der Umgebung macht den besonderen Reiz einer Tigersafari aus. Oft kündigen Warnrufe von Hirschen oder Languren an, dass sich ein Raubtier in der Nähe befindet – das sind Momente, in denen die Spannung im Fahrzeug spürbar steigt.

Neben Tigern kann man regelmäßig Axishirsche, Sambarhirsche, Wildschweine, Languren, Pfauen sowie verschiedene Greifvögel und Eisvogelarten beobachten. Besonders an Wasserstellen und auf offenen Lichtungen ergeben sich oft interessante fotografische Situationen, wenn die Tiere vorsichtig aus dem Wald treten oder sich im weichen Licht des morgens und abends bewegen.

Während der Fotosafaris unterstützt Sie Fotocoach Lisa Stelzel mit Tipps zur Tierfotografie, zum Umgang mit wechselnden Lichtverhältnissen sowie zur Bildgestaltung bei spontanen Wildlife-Begegnungen. Gerade bei Tieraufnahmen in Bewegung oder in schwierigen Lichtsituationen profitieren viele Teilnehmer von ihrer Erfahrung in der Wildlife- und Landschaftsfotografie.

Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich vom Tadoba-Andhari-Tigerreservat und fahren weiter in Richtung Pench-Nationalpark. Die etwa viereinhalb- bis fünfstündige Strecke führt durch ländliche Regionen. Es bieten sich immer wieder Einblicke in das alltägliche Leben in Maharashtra und Madhya Pradesh.

Am Nachmittag unternehmen Sie bereits Ihre erste Fotosafari im Pench-Nationalpark. Bekannt für seine Teakwälder, sanften Hügel und weitläufigen Grasflächen zählt das Schutzgebiet zählt zu den landschaftlich abwechslungsreichsten Nationalparks Indiens und ist vor allem für seine offenen Teakwälder, sanften Hügel und weitläufigen Grasflächen bekannt. 

Der Pench Park ist heute ein Paradies für Wildlife Liebhaber. Schon im 19. Jahrhundert war er mit den dichten Wäldern, trockenen Flussläufen und stillen Lichtungen Inspiration für Rudyard Kiplings „Dschungelbuch“.

Halten Sie Ihre Kamera stets bereit, denn neben Tigern leben hier unter anderem Leoparden, Wildhunde, Axishirsche, Sambarhirsche, Languren und zahlreiche Vogelarten. Immer wieder ergeben sich tolle Möglichkeiten für Tierbeobachtungen und natürliche Wildlife-Aufnahmen.

Auch während der Safari gibt Ihnen Fotocoach Lisa Stelzel praktische Hinweise zur Bildgestaltung und unterstützt Sie dabei, die unterschiedlichen Licht- und Landschaftssituationen fotografisch zu meistern und kreativ umzusetzen.

Viel Zeit, um den Pench-Nationalpark intensiv zu erleben und fotografisch zu erkunden. Sowohl in den frühen Morgenstunden als auch am Nachmittag sind Sie mit offenen Safarifahrzeugen im Schutzgebiet unterwegs. Ihr Safari Guide wird nach optimalen  Sichtbedingungen für Tierbeobachtungen Ausschau halten.
Gerade das weiche Morgenlicht und die warmen Farben der späten Nachmittagsstunden schaffen stimmungsvolle Wildlife-Aufnahmen. Gleichzeitig verändert sich die Atmosphäre im Park im Laufe des Tages ständig – vom ruhigen Erwachen des Waldes bis zur zunehmenden Aktivität vieler Tiere gegen Abend.
Neben Tigern lassen sich in Pench regelmäßig Axishirsche, Sambarhirsche, Languren, Wildschweine, Pfauen sowie zahlreiche Vogelarten beobachten und natürlich auch fotografieren. Auch Leoparden und Rothunde sind im Nationalpark heimisch, bleiben jedoch meist verborgen. Wie bei jeder Safari gilt: Tierbeobachtungen lassen sich nicht vorhersagen – genau darin liegt jedoch oft der besondere Reiz dieser Pirschfahrten.

In den frühen Morgenstunden brechen Sie noch einmal zu einer Safari im Pench-Nationalpark auf. Besonders zu Tagesbeginn liegt häufig eine ruhige, fast mystische Stimmung über den offenen Waldlandschaften. Während langsam Licht durch die Wälder fällt und der Nationalpark erwacht, ergeben sich oft eindrucksvolle Momente für Naturbeobachtungen und stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen.

Mit etwas Glück zeigen sich Wildtiere in den kühleren Morgenstunden besonders aktiv. Gleichzeitig bietet das weiche Licht am frühen Vormittag ideale Bedingungen für die Wildlife-Fotografie.

Nach der Rückkehr und einem späten Frühstück in der Lodge setzen Sie Ihre Fotoreise fort und fahren in etwas 3-4 Fahrstunden weiter zum Kanha-Nationalpark.

Kanha zählt ebenso zu den schönsten Nationalparks des Landes. Dichte Salwälder, weite Grasflächen, kleine Wasserläufe und lichte Waldabschnitte prägen das abwechslungsreiche Schutzgebiet. Gleichzeitig gehört Kanha zu den wichtigsten Tigerreservaten Indiens und bietet zahlreichen weiteren Tierarten wie Barasingha-Hirschen, Axishirschen, Wildhunden, Languren und Vögeln Lebensraum.

An den kommenden beiden Tagen der Fotoreise erkunden Sie den Kanha-Nationalpark bei ausgedehnten Safaris am Morgen und am Nachmittag mit Ihrer Kamera. Die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren dichten Salwäldern, offenen Grasflächen und kleinen Lichtungen zählt zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten Zentralindiens. Sie vermittelt vielerorts noch heute jene Atmosphäre, die Rudyard Kipling einst zu seinem „Dschungelbuch“ inspirierte.

Gerade in den frühen Morgenstunden ziehen oft Nebelschwaden über die weiten Grasflächen, während die ersten Sonnenstrahlen langsam durch den Wald dringen. Diese Momente bieten Natur- und Wildlife-Fotografen ideale Voraussetzungen für stimmungsvolle Aufnahmen und abwechslungsreiche Bildkompositionen.

Kanha ist vor allem für seine Barasingha-Hirsche bekannt. Die seltene Hirschart mit imposantem Geweih galt lange Zeit als stark gefährdet. Daneben leben im Nationalpark Tiger, Leoparden, Wildhunde, Axishirsche, Sambarhirsche, sowie Languren. Aber auch die bunte und zahlreiche Vogelwelt ist beeindruckend. 

Ein letztes Mal unternehmen Sie eine Safari im Kanha-Nationalpark. Dann verlassen Sie Kanha und fahren in etwa vier Stunden nach Jabalpur. Langsam verändert sich das Landschaftsbild auf Ihrer Rundreise.

Am Abend beginnt verlässt der Nachtzug Jabalpur nach Sawai Madhopur in Rajasthan. Zugreisen sind bis heute ein fester Bestandteil des indischen Alltags und vermitteln einen unmittelbaren Eindruck vom Reisen im Land. Auf den Bahnsteigen herrscht geschäftiges Treiben. Die Nachtfahrt mit dem Zug bietet entspannte Möglichkeit, größere Distanzen zu überbrücken und Ihre Erlebnisreise auf besondere Weise fortzusetzen.

Am Morgen erreichen Sie mit dem Nachtzug Sawai Madhopur, den Ausgangspunkt für den Ranthambore-Nationalpark in Rajasthan, wo Sie bereits am Bahnsteig erwartet werden. Anschließend erfolgt der Transfer zur Unterkunft. Je nach Verfügbarkeit stehen die Zimmer bereits am frühen Vormittag zur Verfügung, sodass Sie sich nach der Zugfahrt etwas ausruhen können.

Am Nachmittag unternehmen Sie bereits Ihre erste Safari im Ranthambore-Nationalpark. Das Schutzgebiet zählt zu den bekanntesten Tigerreservaten Indiens und unterscheidet sich landschaftlich deutlich von den Nationalparks Zentralindiens, die Sie mit Ihrer Kamera bereits entdeckt haben. Trockene Wälder, felsige Hügel, kleine Seen und historische Ruinen prägen das Bild des Parks und verleihen ihm einen ganz besonderen Charakter.

Eindrucksvoll sind die alten Tempelanlagen mit überwucherten Mauern, die immer wieder zwischen den Bäumen auftauchen und außergewöhnliche Fotomotive schaffen.

Neben Tigern leben hier unter anderem Leoparden, Sambarhirsche, Axishirsche, Languren, Krokodile sowie zahlreiche Vogelarten. An den Wasserstellen entstehen häufig spannende Situationen, wenn Tiere aus den trockenen Waldgebieten zum Trinken kommen.

Erneut erkunden Sie den Ranthambore-Nationalpark bei ausgedehnten Safaris am Morgen und am Nachmittag in einer außergewöhnlichen Kulisse für Tierbeobachtungen und Fotografie. Immer wieder können sich spannende Bildsituationen eröffnen, wenn Tiere vor alten Mauern, an Wasserstellen oder zwischen den Ruinen erscheinen. Hinzu kommen die oft sehr stimmungsvollen Lichtverhältnisse, wenn das warme Licht die Landschaft Rajasthans in besondere Farben taucht. Jede Safari bleibt unvorhersehbar – genau darin liegt für viele Naturfotografen der besondere Reiz von Ranthambore.

Am frühen Morgen unternehmen Sie eine letzte Safari im Ranthambore-Nationalpark. Ein letztes Mal sind Sie in den trockenen Wäldern und Seenlandschaften des Reservats unterwegs, bevor Sie Rajasthan verlassen und Ihre Fotoreise in Richtung Agra fortsetzen.

Unterwegs besuchen Sie den historischen Stufenbrunnen Chand Baori in Abhaneri. Seine außergewöhnliche geometrische Architektur mit den scheinbar endlosen Treppenanlagen zählt zu den eindrucksvollsten Bauwerken Rajasthans und bietet interessante Möglichkeiten für grafische und perspektivische Fotomotive. Das Zusammenspiel aus Licht, Schatten und Symmetrie macht diese Fotolocation besonders reizvoll für Fotografen.

Anschließend erreichen Sie das Bharatpur Bird Sanctuary, das heute als Keoladeo-Nationalpark bekannt ist. Das Feuchtgebiet zählt zu den bedeutendsten Vogelreservaten Nordindiens und bietet zahlreichen Wasser- und Zugvögeln Lebensraum. Je nach Jahreszeit lassen sich hier unter anderem Reiher, Eisvögel, Störche, Kormorane oder verschiedene Greifvögel beobachten und fotografieren.

Danach setzen Sie Ihre Fahrt nach Agra fort. Die historische Mogulstadt gilt zu den berühmten Kulturschätzen Nordindiens.

Zum Sonnenaufgang besuchen Sie das Taj Mahal, eines der bekanntesten und meistfotografiertesten Bauwerke Indiens. Ein Motiv, dass dennoch bei einer Indien Fotoreise nicht fehlen darf. In den frühen Morgenstunden liegt häufig eine besondere Ruhe über dem Gelände, während das weiche Licht die weißen Marmorfassaden langsam verändert. Je nach Wetter und Lichtstimmung entstehen dabei sehr unterschiedliche Eindrücke – von kühlen Blautönen in der Dämmerung bis zu warmen Farben beim Sonnenaufgang. Gerade für Fotografen bietet diese Tageszeit ideale Bedingungen, um das Mausoleum fotografisch festzuhalten. Bitte beachten Sie, dass die Mitnahme von Stativen nicht gestattet ist.

Anschließend besichtigen Sie das Agra Fort. Die weitläufige Festungsanlage aus rotem Sandstein zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Mogulzeit. Mit ihren Innenhöfen, Palästen und Aussichtspunkten eröffnet sie spannende fotografische Perspektiven und immer wieder Ausblicke auf das Taj Mahal in der Ferne.

Danach fahren Sie weiter zum Flughafen nach Delhi. Die Strecke dauert je nach Verkehr etwa vier bis viereinhalb Stunden.  Am Abend treten Sie schließlich Ihren Rückflug an. Hinter Ihnen liegen intensive Tage zwischen den Tigerreservaten Zentralindiens, den Landschaften Rajasthans und den kulturellen Höhepunkten Nordindiens, die von spannenden Tierbeobachtungen, besonderen Lichtstimmungen und vielen fotografischen Eindrücken geprägt waren.

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Reise-Verlauf auf der Karte

Fotos

Reiseberater

Daniela Fieger
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Barbara Wielage
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Fotoguides

Lisa Stelzel
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Reise-Termine

  • 23.03.2027 bis 04.04.2027
    ab € 5.249,-- | 5 Plätze verfügbar

Preise pro Person

Preis pro Person

Indien Fotoreise € 5249

Einzelzimmerzuschlag €599

Gerne senden wir Ihnen ein indviduelles Flugangebot in der Economy, Premium Economy oder Business Class - passend zu Ihrer Indien Fotoreise

Highlights

  • Kleine Gruppe mit maximal 5 Teilnehmern - Mehr Zeit für individuelle Betreuung und fotografischen Austausch
  • Begleitung durch Profifotografin Lisa Stelzel - Praxisnahe Unterstützung bei Wildlife-, Natur- und Landschaftsaufnahmen
  • Vier Tigerreservate Indiens - Tadoba, Pench, Kanha und Ranthambore auf einer Fotoreise kombiniert
  • Fokus auf Wildlife- und Naturfotografie - iger, Vogelwelt und abwechslungsreiche Landschaften im Mittelpunkt

Unterkunft

Stadt / Ort Unterkunft Verpflegung  
Nagpur Centre Point Hotel (Tageszimmer) F  
Tadoba 7 Tigers Resort Tadoba F/M/A  
Pench Jungle Home Pench Resort F/M/A  
Kanha Kanha Jungle Resort F/M/A  
Rathambore Ranthambore Heritage Haveli F/M/A  
Agra Royale Sarovar Portico F  

vorbehaltlich Verfügbarkeit & Änderungen in gleichwertiger Kategorie

Hinweis zu den Unterkünften:

Im Fokus unserer Indien Fotosafari steht das Fotografieren und das Erlebnis. Wir haben die Unterkünfte in Indien sorgfältig ausgewählt und auf die Lage, den Charme und natürlich auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet. Auf Anfrage sind 1/2 Doppelzimmer buchbar.

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Preis pro Person beinhaltet:

Fotoreise Indien und Erlebnisreise gemäß Verlauf, Übernachtungen in Hotels bzw. Guesthouses lt. Ausschreibung, Fotoworkshop mit deutschsprachigem Foto Coach (Lisa Stelzel) lt. Ausschreibung, Verpflegung lt. Ausschreibung, Tour & Transfer lt. Ausschreibung, Pirschfahrten im Safari Jeep mit max. 2 Teilnehmern pro Fahrzeug, 5 Pirschfahrten Tadoba, 4 Pirschfahrten Pench, 5 Pirschfahrten Kanha, 4 Pirschfahrten Ranthambore, Parkgebühren lt. Ausschreibung, Rickshaw Safari Bharatpur Bird Sanctuary, Eintrittsgebühren, Zugfahrt lt. Ausschreibung Sleeper Class, lokale Steuern

Nicht im Preis enthalten:

Alle nicht genannten Leistungen, Ausgaben persönlicher Art, Trinkgelder, Anreise (gerne senden wir Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Anreise), Visum, ggf. vor Ort zu zahlende Tourismus Abgabe

Zimmerbelegung:

1/2 Doppelzimmer sind nur auf Anfrage buchbar und nur auf ausdrücklichem Hinweis bei Buchung. Da man sich erst auf der Reise kennenlernt, empfehlen wir bei Einzelbuchungen die Buchung eines Einzelzimmers.

Mindestteilnehmerzahl:

mind. 5; max. 5 Teilnehmer. Wird die Mindestteilnehmerzahl bis 4 Wochen vor Abreise nicht erreicht, muss die Fotoreise leider abgesagt werden.

 

Ein Trend ist im Reiseverhalten klar zu erkennen: Die Reise soll einen Mehrwert bieten – eine Reise zum Zweck der persönlichen Weiterentwicklung.

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